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Aktuelle Bilder, alte Anliegen

(Bericht im pdf-Format)

 

Am 5. Januar hat die Sonne geschienen. Der Lichtblick In einer Reihe von trüben Tagen. Ein paar Bilder erinnern daran.

In der Burgau (Burgau-Ost) - bei der Mülldeponie -  wurde ein Wald gepflanzt. Eine Ausgleichsmaßnahme für die Waldflächen, die dem Projekt Seesanierung weichen mussten. Ein breiter Forstweg kann den Schlehert erschließen. Die Teilnehmer waren sich über alle Interessen hinweg einig, dieses Rückzugsgebiet für die heimische Tierwelt zu bewahren. Der Weg wird mit Pflanzen verbaut.

Am westlichen Ufer des Knielinger Sees (See_West) liegen im Wasser die Boote der Angler vor deren Autos auf dem Parkplatz. Gerade hier ist für die Besucher eine Aussichtskanzel geplant. Der Anblick der Besucher soll den störanfälligen Wasservögeln durch Sichtblenden um die Kanzel herum erspart bleiben. Angesichts der mit dem Auto vorfahrenden und mit dem Boot in See stechenden Angler ist die Blende ein Witz. Wir plädieren für die Verlegung des Bootsplatzes und für einen autofreien Rheinpark.

Von der südlichen Brücke im Leimgrubengrund blickt man über das neu angelegte Federbachbett auf den Knielinger See. Dieser Winkel ist als wichtiges Ruhegebiet für Wasservögel von einer Begehung auszunehmen. Über die Absperrung für Spaziergänger war sich die AG Burgau einig. Wir meinen, auch andere Nutzungen - Forst, Jagd, Fischerei - sollten hier unterbleiben. Das wäre ein gutes Vorbild für die Erholung suchenden Besucher.

Unsere Empfehlungen zur Besucherlenkung schließen das Naturerlebnis an beeindruckenden Standorten der Burgau ebenso ein, wie den Schutz der Auen vor Überforderung. Der Auftrag lautet:

Erhalt der Vielfalt an Tieren und Pflanzen als Basis für einen vielgestaltigen Erholungsraum.

 

Anlagen:

Bilder, aufgenommen am 5.Januar 2015

 

 

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Karlsruhe, Januar 2015

max.albert@mail.de

 

 

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Max Albert, NABU Gruppe Karlsruhe  | max.albert@mail.de